Paul Zech - Ausgewählte Werke (5 Bde., Shaker Verlag 1999ff)
Auszüge aus der Einführung (Bd. 1, Gedichte, S. 11-42):
>Leben bei einem Ende und vor einem Anfang<
Paul Zech - Annäherungen an einen Verwandlungskünstler
I. LEGENDEN UND VERDIENSTE
Kaum ein anderer Schriftsteller seiner Generation hat durch eigenes Verschulden seine einst hochangesehene Position im deutschen Literaturbetrieb so leichtfertig verspielt, war schließlich ähnlich umstritten und hat sich mit vergleichbarer, bis heute wirkender Nachhaltigkeit um die Gunst von Kollegen und Publikum gebracht wie Paul Zech. Und niemand anderer als dieser vielschichtige Mensch, dessen vor allem während der Epoche des Expressionismus erworbenen literarischen Verdienste nicht hoch genug eingeschätzt werden können, verstand es besser, seinen an häufigen Wendungen reichen Lebensweg durch Legenden zu verschleiern und zu einem von Gerüchten umwogenen Zerrbild der Wirklichkeit werden zu lassen. Denn zeitlebens hatte der Dichter seine biographischen Daten mit Nonchalance immer wieder nen fabuliert, um sie tatsächlichen oder vermeintlichen Erfordernissen anzupassen. Schließlich könne man »von einem Selbstbildnis nicht abgeklärte Objektivität« erwarten, wie er bereits 1919 in einem für Kurt Pinthus' Lyriksammlung Menschheitsdämmerung verfaßten Lebenslauf formulierte, was sowohl als Warnung wie auch als eine programmatische Festlegung in eigener Sache verstanden werden muß. Denn - so spricht er an gleicher Stelle die Leserschaft direkt an, um ihrer über seine schriftstellerische Arbeit hinaus auch auf seine Person zielenden Neugierde jegliche Rechtfertigung zu nehmen - »was geht Dich im Grunde die Form meines Schädels an? Oder die Linie meines Oberarms, wenn er sich athletisch hebt, wo er zu Gott will? Jedes Leben wird tausendmal von tausend Leben gelebt«
Dies drückt mehr aus, als nur das nachvollziehbare Bedürfnis nach Bewahrung der Intimsphäre. Dokumentiert wird ein ambivalentes Selbstverständnis, mit dem Zech sich das grundsätzliche Recht anmaßt, auch das eigentlich Faktische der eigenen Vergangenheit bedarfsweise zugunsten einer jeweils beabsichtigten Außenwirkung zu subjektivieren. Immer wieder unterwarf er deshalb wesentliche Stationen seines Lebens aktualisierenden Umdichtungen, fügte hier etwas hinzu, nahm dort wieder etwas fort, - und hinterließ der literarischen Forschung die bis heute nicht bewältigte Aufgabe, in Zechs Lebenszeugnissen Dichtung von Wahrheit klar voneinander unterscheiden zu können und zumindest bei fundamentalsten äußeren Daten Eindeutigkeit herzustellen. Dieses Problem mag ein Grund dafür sein, daß bis heute noch keine umfassende und vor allem kritische biographische Darstellung über diesen Dichter verfaßt wurde. In den bislang nur wenigen umfangreicheren Forschungsarbeiten über Zech bzw. sein Werk beklagen die Verfasser denn auch einmütig die grundsätzlichen Schwierigkeiten jeglicher biographischen Annäherung. Scheinbar unmöglich gemacht wurde sie auch, weil der Autor ausgerechnet die sonst ausschlaggebenden Quellen einer derartigen Untersuchung, seine sehr zahlreich überlieferten Korrespondenzen, stets als primäres Medium der Fabulierkunst in eigener Sache genutzt hatte. So ist es denn auch das Manko der vielen kürzeren, meist in Literaturgeschichten und Anthologien verbreiteten wissenschaftlichen Darstellungen, daß sie sich überwiegend auf die Auflistung und literarhistorische Einordnung der Zechschen Werke beschränken müssen und darüber hinaus nur lückenhafte und teilweise einander widersprechende Informationen zur Person selbst bereithalten.
Vom Autor zeitlebens nicht in Abrede gestellt, steht immerhin fest, daß er als Paul Robert Zecb am 19. Februar 1881 im westpreußischen Briesen geboren wurde und sein Lebensweg einen an Widersprüchen reichen Bogen über eine der turbulentesten Phasen der deutschen Geschichte geschlagen hat. Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg lauten die Namen der wichtigsten von ihm dabei passierten Stationen, die jeweils Nahtstellen für historische Übergänge, für den Aufstieg und Fall einander im Zeitraffer ablösende Epochen benennen - und damit auch Jahrzehnte elementarste sozialer Veränderungen und Verunsicherungen. Zechs hiervon geprägter Lebenslauf ist denn auch durchaus typisch für die Generation der um 1890 Geborenen, er ist typisch für die Heranbildung und Ausformung der deutschen Moderne, für deren Vertreter die welthistorischen Ereignisse außer mit ausgeprägten biographischen stets auch mit grundlegenden künstlerischen Wandlungen verbunden gewesen waren. Das CEuvre Paul Zechs, dem auch mangels greifbarer Publikationen während der vergangenen Jahrzehnte viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde, spiegelt diesen Umstand in besonderer Weise wider. An ihm läßt sich das Werden und Vergehen einer literarischen Epoche exemplarisch nachvollziehen, werden die Brüche und kontinuierlich durchlaufenen Einstellungen deutlich, die typisch für einen Autoren der deutschen Moderne sind. Zechs Gesamtwerk umfaßt mehr als fünfzig eigenständige Buchpublikationen der unterschiedlichsten Gattungen, die u.a. in den renommiertesten deutschen Verlagen wie etwa Hoffmann & Campe, Insel, Kurt Wolff und Rowohlt erschienen sind. Im einzelnen handelt es sich um umfangreiche Lyrikwerke, Prosasammlungen, Romane, Biographien, Dramen sowie Übersetzungen. Letztere stammen vor allem aus dem Französischen, wobei zu den übertragenden Autoren u.a. Balzac, Baudelaire, Mallarmé, Rimbaud, Verhaeren und Villon zählen. Hinzu kommen zahlreiche journalistische Beiträge sowie ein beträchtliches, nachgelassenes Konvolut unpublizierter Manuskripte. Was hiervon jedoch bis beute im Gedächtnis zumindest des literaturwissenschaftlich orientierten Publikums haften geblieben ist, entstammt überwiegend nur den Jahren 1910 bis 1920, jenem Dezennium also, das unter dem Schlagwort >Expressionismus< zusammengefaßt wird.
Für Zech beinhaltete gerade dieses Jahrzehnt dichterisch äußerst fruchtbare Jahre. Vor allem seine kraftstrotzende Lyrik und kürzeren Prosadichtungen, in denen er eindrücklich die Arbeits- und Lebensbedingungen des Bergarbeiter- und Arbeitermilieus schildert, aber auch umfangreiche Analysen etwa der Werke Rilkes brachten ihm wirtschaftlichen Erfolg und künstlerische Anerkennung. Den Höhepunkt seiner schriftstellerischen Karriere erlebte er schließlich 1918, als er gemeinsam mit Leonhard Frank den Kleist-Preis durch Heinrich Mann, dem damaligen Vertrauensmann der Kleist-Gesellschaft, zugesprochen bekam.
Zu seinem weitläufigen Bekannten- und Freundeskreis zählten zu diesem Zeitpunkt schon längst viele der für den literarischen Expressionismus relevanten Persönlichkeiten, vor allem aber Else Lasker-Schüler, mit der ihn schon seit jungen Jahren eine herzliche Freundschaft verband. 1912 ebnete sie ihm den Weg nach Berlin und setzte ihm mit dem Gedicht Paul Zech ein literarisches Denkmal. Einen seiner wohl wichtigsten Freunde hatte er da jedoch schon in Stefan Zweig gefunden, der ihrer innigen Verbundenheit trotz aller Krisen bis zuletzt die Treue hielt.
Es ist also nicht verwunderlich, daß zumindest die literarischen Verdienste dieser frühen Phase seines Schaffens bis heute überdauert haben, Verdienste, zu denen auch seine bedeutenden Übertragungen der Lyrik Villons und Rimbauds ins Deutsche zu zählen sind. Heute selbst in Fachkreisen nicht präsent, weil auch schon zu ihrer Zeit - von einigen Ausnahmen abgesehen - weitgehend unbeachtet geblieben, sind Zechs spätere Arbeiten. Dies gilt besonders für seine zahlreichen dramatischen Dichtungen, von denen nur ein Bruchteil überhaupt Jemals aufgeführt oder publiziert worden ist. Gleiches gilt für seine früheste Lyrik, jene noch in Elberfeld in Regionalzeitungen veröffentlichten Verse, in denen der Dichter noch nicht als mal pathetischer, mal schwermütiger Beobachter und Mahner seiner unmittelbaren Gegenwart, sondern als empfindsamer Sänger einer sehr konventionellen Naturlyrik hervorgetreten ist. Obgleich sich seine künstlerischen Ausdrucksmittel im Laufe der hieran anschließenden Jahre noch erheblich weiterentwickeln und andere Themen vorübergehend ins Zentrum seiner künstlerischen Aufmerksamkeit rücken sollten, blieb die Natur, blieben Pflanzen und Tiere doch noch vor sozialen Phänomenen ein zeitlebens bevorzugtes Sujet, dem er gerade während seiner letzten Jahre in der argentinischen Emigration größte Beachtung zuteil werden ließ.
Paul Zechs Streben als Dichter galt stets vor allem der poetischen Wiedergabe und Vermittlung konkreter Erfahrungen und Wahrnehmungen, weshalb die Suche nach einer neuen Wirkungsästhetik für ihn ebenso zweitrangig war wie ein - kurzzeitig dennoch zur Schau gestellter - agitatorischer Impetus. Auch wenn letzterer dazu führte, daß vor allem die literarische Forschung Ostdeutschlands Zech primär als einen in ihrem Sinne sozialrevolutionären Poeten gefeiert und damit erfolgreich auf ein gängiges Interpretationsmodell fixiert hat, muß letztlich erkannt werden, daß jene Lesart im wesentlichen nur für einen eng begrenzten Lebensabschnitt Gültigkeit besitzt. Seinen Abschluß fand dieser um 1920 parallel zur sich ihrem Ende zuneigenden expressionistischen Epoche; einem Zeitpunkt also, zu dem sich zahlreiche von Zechs Schriftstellerkollegen, die ehemals enthusiastisch neue Gesellschaftsstrukturen eingefordert hatten, vom Verlauf der historischen Ereignisse desillusioniert, anderen geistigen und künstlerischen Zielen zuwandten.
Der Dichter sollte niemals wieder vergleichbare Erfolge feiern können wie in dieser frühen Schaffensperiode. Während des ihr nachfolgenden Jahrzehnts verspielte er leichtfertig das erworbene literarische Renomee und diskreditierte seine dichterische und publizistische Arbeit durch unnötige Skandale, die auch seine persönliche Integrität schwer belasteten. Der als Schriftsteller und Publizist einst geschätzte Paul Zech offenbarte nun einen zutiefst unseriösen Charakter, der sich u.a. durch das Publikwerden mehrerer Plagiatsfalle manifestierte. Doch auch wenn diese nur einen unbedeutenden Part an seinem reichhaltigen Werk ausmachten, vermochte ihre Aufdeckung das Ansehen seiner in weiten Teilen verdienstvollen übrigen Arbeit irreparabel zu schädigen. Wie neu recherchierte Dokumente belegen, handelte der Autor aber auch über das literarische Betätigungsfeld hinaus zeitweise derart fragwürdig, daß sogar an den bislang wohlmeinend kolportierten, vorgeblich politischen Hintergründen seiner Flucht aus Deutschland im August 1933 erhebliche Zweifel angebracht sind. Gewiß steht Zechs grundsätzliche Opposition zum Hitler-Regime außer Frage. Allerdings ist es eingedenk neu recherchierter Quellen mehr als fraglich, ob diese innere, in Deutschland niemals öffentlich demonstrierte Haltung tatsächlich der auslösende Impuls seiner Emigration gewesen ist, oder ob Zechs >Flucht< nicht vielleicht (wie noch eingehender ausgeführt wird) einen gewöhnlichen kriminellen Hintergrund hat. Da bislang keine dichterischen oder sonstigen Zeugnisse vorliegen, die ein signifikantes politisches Engagement Zechs gegen den aufkeimenden und schließlich obsiegenden Nationalsozialismus belegen, überrascht es im Grunde auch nicht - dies sei vorwegenommen - , daß die zuständigen NS-Behörden nach gegenwärtigem Kenntnisstand (entgegen den vom Dichter gestreuten Legenden) sich zumindest bis 1942 niemals an einem Verbot oder gar der Verfolgung dieses Autors interessiert gezeigt haben.
II. VERSUCH EINER CHRONOLOGIE
Über seine familiäre Herkunft verbreitete Paul Zech unterschiedliche Versionen. Mal beschrieb er seinen Vater als einen bäuerlichen Schulmeister (vgl. hier Selbstbildnis II, S. 9), als dessen viertes Kind er das Licht der Welt erblickt habe. In einem Brief vom 16. Januar 1914 heißt es wiederum, er sei der »älteste Sohn eines Seilermeisters«. Zu anderen Gelegenheiten benannte er u.a. als Beruf des Vaters »verwanderter Beamter« bzw. »Bahnmeister «. Ort und Datum seiner Geburt unterzog er dagegen keinen Umdichtungen, ebenso wie die Namen der Eltern: Adolf Zech und Emilie, geborene Lebrecht. Aufwachsen sollte er jedoch nicht im Elternhaus, sondern abwechselnd bei Verwandten vornehmlich im Bergischen Land, wohin er schon während seines zweiten oder vierten Lebensjahres gelangt zu sein scheint. Aber auch dies ist biographisch nicht sicher verbürgt, behauptet er doch u.a. in einem Lebenslauf aus dem Jahre 1907, er sei mit den Eltern (!) von Hannover aus 1899 nach Elberfeld übergesiedelt. Bereits 1891 soll sein Eintritt ins Gymnasium erfolgt sein, aber auch hierüber liegen unterschiedliche Angaben vor. Ebenso unklar ist, ob er seine Schulzeit überhaupt mit dem Abitur abgeschlossen hat. Laut eigenen Angaben will er einerseits mit »14 Jahren in ein kaufmännisches Geschäft in die Lehre« gekommen sein (Brief an Johannes Fastenrath aus dem Jahre 1907), dann aber wieder im Jahre 1900 seine Matura in Müncheberg bei Berlin(!) absolviert haben.
Ein am 20. Juli 1912 in der Wermelskirchener Zeitung erschienener Artikel von Wilhelm Idel über den »neuen rheinischen Dichter« Paul Zech führt eine weitere mögliche Version auf, die der Wahrheit aber vielleicht relativ nahe kommt. Idel schreibt, der Autor sei vom »siebenten Lebensjahr an von seinen Großeltern in Müncheberg« erzogen worden, »wo er eine Rektoratsschule besuchte. [ ... ] Hiernach kam er zu einem Gewerbetreibenden in die Lehre, kniff aber nach zwei Jahren aus und trieb sich in ganz Deutschland, Holland und der Schweiz herum, bis er endlich in das bergische Land verschlagen wurde, das seit 1900, nach seinem Ausdrucke, seine zweite Heimat ist.« Die Bemerkung >nach seinem Ausdrucke< läßt vermuten, daß ldel seine Angaben primär auf persönliche Äußerungen Zechs gestützt hat, - was wiederum einige Zweifel an ihrer Authentizität aufkommen läßt. Immerhin relativieren sie Zechs beharrliche Behauptung, er habe eine abgeschlossene Gymnasialausbildung genossen, an die sich angebliche Studienaufenthalte an den Universitäten von Bonn, Zürich und Heidelberg angeschlossen hätten. Laut einer von Brigitte Pohl 1979 in Jena vorgelegten Dissertation ist jedoch an diesen Orten weder eine Immatrikulation noch eine anschließende Promotion nachweisbar. Diese hatte Zech nach dem Ersten Weltkrieg mehrfach kolportiert, um sein - unrechtmäßiges (wie ihm von amtlicher Seite mehrfach vorgehalten wurde) - Führen des Titels eines 'Doktor phil.' zu rechtfertigen. Die auch bei dieser biographischen Einzelheit bestehende Verwirrung findet schließlich ihren Höhepunkt in einem Hinweis auf ein handschriftliches Dissertationsmanuskript in französischer ( !) Sprache, der in Zechs im Deutschen Literaturarchiv Marbach verwahrten Teil-Nachlaß zu finden ist. Am gleichen Ort liegt sogar eine angebliche deutsche Fassung des nicht überlieferten Original-Manuskripts vor, betitelt Wege und Umwege der deutschen Schriftsprache, die die Datierung »Fev. 1902 Belgique/Braine de la Comte« trägt.
(...)
III. ABSCHLUSS - UND NEUBEGINN?
Am 7. September des Jahres 1946 stirbt Paul Zech in Buenos Aires. Seit 1942 hat er im Hause einer Bekannten namens Elsa de Kusch zur Untermiete gewohnt, in zunehmender Vereinsamung von dort Verlauf und Ausgang des Krieges verfolgt und die Geschehnisse u.a. in mehreren dramatischen Dichtungen wie Die drei Gerechten (1945; vgl. den Band Dramen dieser Edition) eindrucksvoll verarbeitet. Doch während in Europa die Ära des Nationalsozialismus sich unweigerlich in einer Apokalypse der Gewalt ihrem Ende zuneigt, scheint seine Wahlheimat Argentinien ab 1943 politisch eine gegenläufige Entwicklung zu nehmen, während der die ohnehin traditionell starken faschistischen Gruppierungen endgültig die Vormachtstellung erlangen. Dieser mit Sorge beobachtete Prozeß verstärkt Zechs Wunsch, die innerlich niemals aufgegebene deutsche Heimat eines Tages wiederzusehen.
Das europäische Kriegsende wird ihn der Erfüllung dieser Hoffnung aber nicht näherbringen, da er weder gesundheitlich noch wirtschaftlich in der Lage ist, Südamerika zu verlassen. (...)
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1 Vgl. hierzu die Bibliographie von Ward B. Lewis: Poetry and Exile. An Annotated Bibliography of the Work.s and Criticism of Paul Zech. - Peter Lang: Frankfurt am Main 1975.
2 Zitiert nach Uwe Eckardts Aufsatz Paul Zech in Elberfeld. - In: Romerike Berge. Zeitschrift für das Bergische Land. Hrsg. Vom Schloßbauverein Burg an der Wupper. Jg. 46, Heft 4, Burg an der Wupper 1996, (S. 2-23), S. 5. Dieser Aufsatz stellt die erste, überzeugend recherchierte Darstellung von Zechs Tätigkeiten in Elberfeld dar und zeichnet sich auch durch die sorgfältig recherchierte Bibliographie seiner
frühesten Publikationen aus.
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